Wenn die Rückforderung der VG Wort zum Problem wird – was ist zu tun?

Ende Juni 2017 werden bei den Verlagen die Rückforderungen der VG Wort, VG Bildkunst und GEMA eingehen. In Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei BBL bietet Narses Soforthilfe an: Wir unterstützen Verlage dabei, eine Überschuldung zu vermeiden und Weiterlesen

Digitale Mediendienstleister weiter auf Erfolgskurs

Für 2016 ziehen digitale Mediendienstleister eine positive Bilanz:
57 % beobachten eine Verbesserung ihrer Geschäfte im Vergleich zu 2015, weitere 29 % eine Fortsetzung der Entwicklung aus dem Vorjahr. Das ist das Ergebnis der aktuellen Narses-Panelbefragung, die zum zweiten Mal den wirtschaftlichen Ausblick und Rückblick untersucht. Auch zu ihren Erwartungen für 2017 und den Auswirkungen des VG Wort-Urteils auf das Investitionsverhalten der Verlage wurden die Teilnehmer befragt.

Diagramm: Ergebnis der Befragung unter digitalen Mediendienstleistern zum Rückblick auf das Geschäftsjahr 2016

Die vollständige Umfragenauswertung können Sie hier kostenlos anfordern.

Zur Kehrseite der aktuellen Urheberrechtsnovelle

Die jetzt vereinbarte Urheberrechtsnovelle wirft wichtige Fragen auf. Aus unserer Sicht hat der Erfolg des Börsenvereins bei der Fixierung der Verlegerbeteiligung am Zweitverwertungsrecht eine Kehrseite, die nicht unterschätzt werden sollte. Weiterlesen

Wirkungsweise und Einsatzpotentiale Künstlicher Intelligenz (KI) im Publishing

Dieser Beitrag beleuchtet, warum langfristig an der Automatisierung des Automatisierbaren auch in der Publishing-Industrie nur die Holzwege vorbeiführen und welche Rolle KI in der Publishing Industrie einnehmen kann und muss.

Auf dem technologischen Spielfeld der Digitalisierung, dessen Eckpunkte mit buzz words wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Deep Learning“, „Automatisierung“ und „Virtual Reality“ abgesteckt sind, wird kein Thema mit mehr Ambivalenz betrachtet als künstliche Intelligenz (KI) Weiterlesen

Digitale Transformation aus der Organisation ausgliedern?

Status

Aljoscha Walser

Holtzbrinck geht einen spannenden Weg. Man gründet die Firma Holtzbrinck ePublishing GmbH. Sie soll, so das Börsenblatt Online, die digitale Transformation der deutschen Holtzbrinck-Verlage gestalten.

Was bedeutet das für die Transformation in der Organisaton?

Digitalität ist nun keine Aufgabe mehr für alle, sondern primär die Aufgabe der Spezialisten. Veränderungsverweigerer haben nun eine perfekte Ausrede: „Lass die mal machen, ich mach so weiter wie bisher.“

Wir lesen diese Entscheidung als Ausdruck der Ungeduld der Holding mit dem Fortschritt bei den klassischen Verlagen. Holtzbrink will Fahrt aufnehmen und so wird man sicher schneller werden. Nur, wie sinnvoll ist eine Lokomotive, die deutlich schneller fährt als die Wagons?

Eindrücke und Einsichten von der FBM 2016

In den vergangenen Jahrzehnten waren nahezu alle signifikanten Innovationen unserer Branche technologischer Natur. Das gilt nicht nur für die Angebote, die das Leser-Publikum wahrnimmt, sondern auch und im Besonderen für die innerbetrieblichen Prozesse bei den Verlagen.
Aus diesem Grund diskutierten wir auf dieser Buchmesse mit über 40 Verlegern und Führungskräften von Dienstleistern über Zukunftsfragen und mögliche technologische Weiterlesen

Fragen zur Fachpressestatistik

Zu Zahlen der Deutschen Fachpressestatistik haben wir folgende Fragen:

Fachpresse Statistik 2015

Quelle: Deutsche Fachpresse

1. Kennt jemand den Preiserhöhungsanteil am Wachstum?
2. Wie hat sich die Gesamtauflage entwickelt?
3. Welche Leistungen fallen alle unter den Begriff Dienstleistungen?
4. Enthält die Rubrik „Elektronische Medien“ sowohl Anzeigen- als auch Vertriebserlöse?

Gesetzesentwurf verspricht neue Anreize für Investoren

Am 14. September 2016 soll das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf verabschieden, der deutsche Start-Ups und Investoren aufhorchen lässt. Die „Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung“ sieht vor, dass bisher nicht genutzte Verlustvorträge eines Unternehmens auch bei Neueintritt oder Wechsel von Anteilseignern erhalten bleiben. Investoren könnten Verluste aus Risikoengagements damit steuerlich geltend machen.  Bisher gehen Verlustvorträge bei einem Erwerb zwischen 25 % und 50 % anteilig und bei einem Erwerb von über 50 % vollständig unter.

Von der neuen Regelung können nicht nur technologiebasierte Start-Ups profitieren. Auch angeschlagene Unternehmen, bei denen eine Finanzspritze den Erhalt von Arbeitsplätzen ermöglicht, könnten künftig leichter Kapital finden. Die Gesetzesänderung soll rückwirkend zum 1. Januar 2016 gelten. Das Klima für Investoren verspricht durch diese Initiative des Bundesfinanzministeriums freundlicher zu werden.

Quelle:
Informationspapier der Kanzlei PSP

 

Klaus-Peter Stegen geschäftsführender Gesellschafter bei Narses

Es gibt Chancen im Berufsleben, die muss man ergreifen. Klaus-Peter Stegen für Narses gewinnen zu können, ist so ein Fall.

Zum 1. September ist Klaus-Peter Stegen als gleichberechtigter Geschäftsführer und Gesellschafter in die Narses Beratungsgesellschaft mbH eingetreten. Er wird das Beratungs-Portfolio als Generalist erweitern.

Geschäftsführung Narses: Klaus-Peter Stegen und Aljoscha Walser

Geschäftsführung Narses:
Klaus-Peter Stegen und Aljoscha Walser
Foto: Gudrun-Holde Ortner

Stegen hat im Laufe seines 40-jährigen Berufslebens in der Verlagsbranche Erfahrung in so gut wie allen Funktionen und Themen gesammelt. Dabei war er sowohl für Familienbetriebe als auch für Konzerne als Geschäftsführer oder Berater tätig.

Zuletzt verantwortete er als Vorstandsmitglied des führenden Verlagssoftware-Herstellers Klopotek AG den deutschen Markt. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Struktur und Organisation, Strategie und Restrukturierung, Direktmarketing und Vertrieb.

Mehr zum neuen geschäftsführenden Gesellschafter an der Seite von Aljoscha Walser finden Sie auf unserer Website.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit – unsere Kunden dürfen sich mitfreuen.